ist ein therapeutischer Ansatz, der zum Ziel hat, das Immunsystem mit den natürlichen Mechanismen des Körpers zu regulieren, zu modulieren und auszubalancieren.
Der belgische Arzt Dr. Jenaer begründete sie in den 1970er Jahren. Sie gilt als eine Regulationstherapie und bietet ein Konzept, das auf die Behandlung von Krankheitsursachen abzielt. Generell kann sie in jede Behandlungsstrategie integriert werden.
Das Immunsystem, das an 90% der Krankheiten beteiligt ist, steht im Mittelpunkt der Behandlung. Es ist DAS zentrale Element unserer körperlichen und geistigen Gesundheit. Als weitreichendes Netzwerk funktioniert es im Körper durch eine Vielzahl an Botenstoffen und arbeitet so gezielt gegen Erreger und geschädigte Zellstrukturen, um uns gesund zu halten.
Die vielfältige Funktionsweise des Immunsystems kann durch viele Faktoren gestört werden. Eine Reaktivierung von Erregern oder ein Störfeld/Herdgeschehen kann das Immunsystem blockieren und kann zu
Charakteristisch für diese Therapiemethode ist nach genauer Befundung die Anwendung bestimmter immunregulierender Substanzen in sehr niedrigen Dosierungen.
Zum Einsatz kommen beispielsweise Zytokine (bestimmte Botenstoffe), die das Immunsystem benötigt, um die Immunantwort zu koordinieren. Durch diese körpereigenen Stoffe wird die natürliche Immunreaktion angeregt, nachgeahmt und optimiert.
Die Mikroimmuntherapie setzt also bei den Selbstheilungskräften des Körpers an, reguliert und trainiert sie, sodass das Immunsystem schließlich selbst in der Lage sein sollte, die Krankheit in den Griff zu bekommen.
Die Behandlung mit der Methode ist besonders nachhaltig. Die Anwendungsgebiete sind ausgesprochen vielfältig. Nähere Informationen finden Sie auf folgenden Websites: